2015 Kölner Theaterpreis für „Verbrennungen“
2012 Auszeichnung Kölner Darstellerpreis
2012 nominiert für den Kölner Theaterpreis und den Kurt Hackenberg Preis mit „Der Goldene Drache
2011 nominiert für den Kölner Theaterpreis und den Kurt-Hackenberg Preis mit „12
2011 nominiert für den Kölner Darstellerpreis
2010 Kölner Theaterpreis und Kurt-Hackenberg Preis für „Petersberg
2010 nominiert für den Kölner Kinder und Jugendtheaterpreis für „Schwestern
2009 nominiert für den Kurt-Hackenberg Preis mit „Clyde und Bonnie
2009 nominiert für den Kinder und Jugendtheaterpreis für „Clyde und Bonnie“ und „Die Füchterlichen Fünf
2008 nominiert für den Kölner Nachwuchspreis „Puck“
2006 Beste Debütantin der Sat 1 talent -class

„Die Schatzinsel“ aus Choices,29.10.2013 von Thomas Linden

„Rebecca Madita Hundt spielt mit breiter Brust Meuterer und Millionäre. Ihre Präsenz allein bringt Dynamik in die Geschichte.“

„cate(s) krieg(t)“ aus Akt Januarausgabe 2014 von Dorothea Marcus

„Anja Kolaceks Nachwuchsfestival gibt aber auch bereits etablierten Kölner Künstlern die Möglichkeit mal was anderes auszuprobieren-etwa Schauspielerin Rebecca Madita Hundt, die 2012 den Kölner Darstellerpreis erhalten hat.

Sie glänzte in der alten Maschinenhalle im Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste in Trenchcoat und High Heels mit dem Solo einer desillusionierten Frau,-ganz anders als man sie sonst sieht.“

Kölner Darstellerpreis 2012

„Natürlicher, als Hundt ihre Rollen spielt, geht es kaum: Deshalb wird die Schauspielerin eigentlich in jedem Stück zur Identifikationsfigur. Gold wert ist das nicht nur für die schwierige Zielgruppe im Teenie-Alter, denen sie so den Zugang zum Theater erleichtert.
(Auszug aus der Laudatio von Jurymitglied Hannah Schneider)

„Der Goldene Drache“,2012/13

“Der intensivste Moment aber, in dem eine Figur so sehr bei sich ist, dass Text und emotionale Haltung deckungsgleich sind, gehört Rebecca Madita Hundt. Die Seelenreise des toten chinesischen Jungen zurück in seine Heimat ist ein berührender Monolog über Einsamkeit und Heimweh, die Angst und die Verzweiflung, sich auf ein illegales Leben in einer feindlichen Fremde einzulassen. Chapeau! (Sandra Nuy in Choices)

 

„12“,2011/12

„Bei deren bühnendramatischer Aufarbeitung läuft das Dreier-Ensemble (Jennifer Ewert, Rebecca Madita Hundt, Manuel Moser) unter der Regie von Tim Mrosek zu Höchstform aufläuft: Tanz, Gesang, Tempo, Hinterfotzigkeit („Schönberg ist prädestiniert als Opfer“), die Grenzen des Volkstheaters streifend, verwandlungsreich, dazu eine kräftige Prise Selbstironie – das alles passt wunderbar zusammen.(koeln.de)

 

„Schwarze Milch“2010/13

Und nicht zuletzt stellt Rebecca Madita Hundt das Bindeglied zwischen den beiden dar: Als Tochter des Polizisten nimmt sie die Fäden nach und nach auf, um schließlich gegen Ende mit der sich anbahnenden zarten Verbindung zu Thomas die Leichtigkeit der Gegenwart zu verkörpern.“ (MEINE SÜDSTADT)

 

„Clyde und Bonnie“,2009-12

Manuel Moser und Rebecca Madita Hundt jonglieren mit ihren schauspielerischen Mitteln: Wortwitz oder Schlagabtausch, Situationskomik, Rollen und Posen, Intimität und Nähe, große Bilder und ehrliche Gefühle. Brillant, mit welcher Leichtigkeit und Souveränität sie die ständige Gratwanderung zwischen lustvoller Unterhaltung und großer Ernsthaftigkeit meistern.“(Auswahljury Westwind Festival 2010)

Und Ulrike Stöcks präzise Inszenierung ist dank sehr präsenter Schauspieler sexy, hat Tempo, Schwung und Action(Kölner Rundschau)

Denn Rebecca Madita Hundt und Manuel Moser sind in ihren Rollen unter der Regie von Ulrike Stöck so echt, dass man sich kaum wundern würde, sie abends als Clyde und Bonnie im Lieblingsclub zu treffen.“
(Kölner Stadt-Anzeiger)

 

„Schwestern“,2009-13

„Inszeniert von Rüdiger Pape, gelingt an diesem Vorabend in der COMEDIA ein ungeheuer intensives und lebensweises Stück Theater. (…) Dorothee Föllmer und Rebecca Madita Hundt spielen das natürlich, frech und voller Charme, es ist eine Freude, ihnen zuzusehen.“ (AKT)

 

„Gefährliche Liebschaften“2008/09

In beeindruckendem Tempo liefern sich die beiden Intriganten bitterböse Wortgefechte, und besonders Rebecca Madita Hundt als durchtriebene Marquise sprudelt ihre spitzzüngigen Gemeinheiten in geradezu schwindelerregender Schnelligkeit hervor.(Kölner Rundschau)

 

„Penthesilea“2007/08

Rebecca Madita Hundt ist eine großartige treusorgende, mitleidige Prothoe, die den Zuschauer, mit geschlossenen Augen klagend, ihren Schmerz spüren lässt.“
(Kölner Illustrierte 02/08)